Hallo!
Also ich habe nun erfolgreich einen PIC12F675 an die Schnittstelle eines kleinen Linux-REchners (nslu2) angeschlossen und die Datenübertragung läuft ansonsten sehr gut, außer, daß vermehrt "input overrun(s)" auftreten.
Ich habe schon eine ganze Menge gesucht und bin allerdings nciht wirklich viel schlauer geworden.
Hat es etwas mit Datenflußkontrolle zu tun? Ich dachte mit dem Puffer.
Momentan sendet der PIC regelmäßig einfach nur Messwerte und der Rechner ruft sie hin und wieder ab. Wäre es hilfreich, wenn der Rechner einen Befehl sendet, und der PIC erst daraufhin das Ergebnis sendet? Liegt das Problem evtl. nur darin, daß der Rechner auf der seriellen Schnittstelle die ganze Zeit "vollgesabbelt" wird??
Oder würde es reichen, wenn ich die serielle Schnittstelle öffne wenn gelesen werden soll und sonst schließen?
Ich habe die Übertragungsrate schon extra verringert, aber es hilft nichts.
Ich habe z.Zt. keine Datenflußkontrolle, da ich davon ausgehe, daß hier für weiterer Programmieraufwand nötig ist, oder wie läuft das? Habe noch nicht so viel Ahnung, da ich erst am Anfang stehe..
Bin für jeden Vorschlag offen! Ziel: kein input overrun mehr
