Lust auf ein Projekt? : Bordcomputer auf einem Motorrad (Mithelfer gesucht)
Dienstag, 22. Mai 2012
 
 

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Autor Thema: Lust auf ein Projekt? : Bordcomputer auf einem Motorrad (Mithelfer gesucht)  (Gelesen 31185 mal)
 
grufti
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« am: April 17, 2007, 12:31:18 »

Hallo,
ich bin noch ein ziehmlicher Anfänger beim PIC-Programmieren,
würde aber gern einen Bordcomputer für mein Motorrad basteln.

Anforderungen:
Tachometer
Drehzahlmesser
Öl und Wassertemperatur
Kilometerzähler
Spritverbrauchsanzeige (L/100km)
Service-Anzeige
usw...
Das ganze auf einem 128x64 Pixel Grafikdisplay ausgegeben und alle sekunden auf eine SD-Card speichern (Fahrtenschreiber)
Wenns geht soll das ganze über einen Bootloader updatebar sein
Wer hat lust da mitzubasteln?

lg
Mario
« Letzte Änderung: November 14, 2007, 22:00:40 von grufti » Gespeichert
Edson
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« Antworten #1 am: April 18, 2007, 09:21:42 »

Morgen,

hast Dich schon für einen PIC entschieden? Mir wird wohl die Zeit fehlen um direkt mitzumachen, aber ich finds ein interessantes Projekt.
Was mich noch interessiert: Wie soll der Spritverbrauch dokumentiert werden?

Gruss,
Edson
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grufti
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« Antworten #2 am: April 18, 2007, 09:31:55 »

Hallo,
ich werde den 16F877 verwenden, der hat genug ein/ausgänge.

den Spritverbrauch mess ich mit einem Induktivdurchflussgeber.
machen kann ich damit einiges
ích habe 21 liter tanklinhalt
den inhalt stell ich am pic fix ein, dann lass ich den pic die schon durchgeflossene menge von diesem wert wegrechnen.
bei jedem tanken setz ich den tageskilometerzähler und die bereits durchgeflossene menge auf 0.(tanke immer voll)
mit diesen werten kann ich nun auch den durchschnittsverbrauch schön errechen.
und auch die noch im tank befindliche menge Sprit.
Auf die original Tankuhr ist nämlich 0 verlass.

lg
mario
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Edson
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« Antworten #3 am: April 18, 2007, 10:44:31 »

Zitat
Auf die original Tankuhr ist nämlich 0 verlass.

Wie funktioniert die denn (bzw. soll)?

Zitat
bin noch ein ziehmlicher Anfänger beim PIC-Programmieren

Andere wichtige Frage: In welcher Sprache willst Du eigentlich programmieren? ASM, C?

Gruss,
Edson
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grufti
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« Antworten #4 am: April 18, 2007, 11:41:51 »

Die Tankuhr funktioniert über einen Schwimmer.
ich komm ca 300 kilometer mit einem tank
die anzeige zeigt folgendes:
die ersten 100 km voll
dann innerhalb von 100 km von voll auf reserve
die letzten 100 km fährt man dann auf reserve :-)

programiersprache is mir im moment egal, muss mich überall erst zurechtfinden
aber ich glaub c wär nicht schlecht, das kenn ich schon ein wenig aus der pc-programmierung

lg
mario
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Edson
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« Antworten #5 am: April 18, 2007, 14:10:51 »

Ok, besser als das geht wohl immer. Der Durchflussgeber interessiert mich, kannst Du nen Link zu Händler und/oder Datenblatt posten?

Zitat
programiersprache is mir im moment egal, muss mich überall erst zurechtfinden aber ich glaub c wär nicht schlecht

Da will ich Dir nicht reinreden. Nur soviel: Wenn Du mehr aus der 'Elektronik-Ecke', (also nicht ausschliesslich Informatik) kommst, dürfte der Umgang mit Assembler vielleicht leichter fallen. Ich finde es zumindest gut nachvollziehbar.

Gruss,
Edson
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« Antworten #6 am: April 18, 2007, 14:14:23 »

Hier der Durchflussgeber:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=126055

Ich bin eigendlich reiner Informatiker,
aber sehr lernfähig, also durfte Assembler nicht so schwer sein zu lernen

lg
mario
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Schoasch
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« Antworten #7 am: April 18, 2007, 14:49:24 »

Hi

Ich würde dir gleich einen PIC18F empfehlen. Dafür gibts einen "gratis" C-Compiler und in ASM ersparst du dir das Banking. Ich nehm sehr gernen den PIC18F4220.
Aber hast du schon mal so eine kleine Auflistung gemacht, welche Eingänge und Schnittstellen du brauchst und vorallem wieviel davon?

mfg SChoasch
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grufti
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« Antworten #8 am: April 18, 2007, 14:51:27 »

einen 16F877 hätt ich schon zur hand --> darum die auswahl

ein listing hab ich noch nicht gemacht

lg
mario

Was mir noch einfällt:
Bordspannung und Lade/entladestrom der Batterie wär auch nicht schlecht
« Letzte Änderung: April 18, 2007, 15:21:13 von grufti » Gespeichert
Edson
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« Antworten #9 am: April 18, 2007, 15:39:06 »

Wie der Schoasch würd ich die 18er nehmen. Die Vorteile hat er schon genannt.
Eine interne Referenz zur Batterieüberwachung hat der 18f4580(z.B.) OnBoard.
Zu den Auswahlkriterien: Wenn Du willst können wir tauschen. Ich bekomme den 16f877 und schicke den 18f4580. (Geht schneller als 'Sampeln')

Gruss,
Edson
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grufti
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« Antworten #10 am: April 18, 2007, 20:33:34 »

tauschen is kein Problem :-)
nachdem ich noch nicht wirklich angefangen hab, kann ich die Hardware ja noch jderzeit austauschen.
ist der 18F ein dip40 ?

lg
mario
« Letzte Änderung: April 18, 2007, 20:36:56 von grufti » Gespeichert
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« Antworten #11 am: April 18, 2007, 21:34:07 »

Ja, ist er :tdown:
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grufti
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« Antworten #12 am: April 19, 2007, 06:36:00 »

gut, dann kannst du den 16F877 von mir haben

lg
mario
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« Antworten #13 am: April 19, 2007, 10:50:43 »

Hallo
18f4580 ---CanBus ist nee gute Idee beim Motorrad sind zwar die Sensor leitungen nicht übermässig lang aber lang genug für Störungen.

2,Ein CanBus System bietet dir auch die möglichkeit ein Netzwerk aufzubauen

zb die LCD ansteuerung und Verwaltung(verschiedene Bildschirme und Modi,Usereingabe,leds,usw)wird wahrscheinlich einen ganzen pic beschäftigen.
mit dem CanBus hast die möglichkeit die reinen nutzdaten von den sensormodulen zum anzeige/eingabemodul zu senden(und das Störsicher)
die sensor module(mit eigenen PIC)kannst dann dort anbringen wo es notwendig ist
der ausbau eines solchen systems ist auch einfacher

 :mrgreen:
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Edson
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« Antworten #14 am: April 19, 2007, 11:11:46 »

Hallo Mario,

ich schreib Dir meine Adresse per PN.


Gruss,
Edson
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