Elektor Explorer-16 und Hy-Line Angebot
Dienstag, 22. Mai 2012
 
 

PIC Mikrocontroller Forum  |  PIC Mikrocontroller  |  Entwicklungswerkzeuge  |  Elektor Explorer-16 und Hy-Line Angebot « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 Nach unten Drucken
Autor Thema: Elektor Explorer-16 und Hy-Line Angebot  (Gelesen 10041 mal)
 
sgssn
Full Member
***
Offline Offline

Beiträge: 113


Profil anzeigen
« am: Januar 14, 2007, 11:12:45 »

Wen's interessiert:

im Januar- und im Februar-Heft vom Elektor wird das neue Explorer-16 Board von Micochip behandelt. Hier gehts um die neuen 16-bitter PIC24 und dsPIC33. Wer die MPLAB schon hat und schnelles Internet, kann sich das Januarheft sparen. Auf der beiliegenden CD sind Programme die man auch downloaden kann.

http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=163

Auf's Februarheft bin ich gespannt. Das Explorer-16 Board soll man "günstig" beziehen können.
Wer einen Gewerbenachweis hat, kann das ganze Starterkit Explorer-16 mit ICD2 für 119 Euro+MWST bei Hy-Line bekommen.


http://www.hy-line.de/16bit

Gerhard
« Letzte Änderung: Januar 14, 2007, 12:01:23 von sgssn » Gespeichert
Scorpion
Jr. Member
**
Offline Offline

Beiträge: 53



Profil anzeigen
« Antworten #1 am: Januar 14, 2007, 16:53:05 »

Ich habs im Elektor auch gelesen, werde mir die nächsten Ausgaben besorgen und verfolgen.

Aber 120€ inkl. ICD2 wäre extrem günstig, wenn ich daran denke, dass ich allein für mein ICD2 damals um die 200€ bezhalt habe.. Bei Microchip selbst kostet das Kit auch 300$.
Gespeichert
sgssn
Full Member
***
Offline Offline

Beiträge: 113


Profil anzeigen
« Antworten #2 am: Januar 14, 2007, 17:03:44 »

Jo, das Angebot von Hy-Line hab ich in der "Elektronik" gelesen. Ich habs nicht geglaubt und hab angerufen. Der Preis wurde bestätigt - incl ICD2.

Gerhard
Gespeichert
Bernd
Globaler Moderator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 3815



Profil anzeigen
« Antworten #3 am: Januar 14, 2007, 19:02:38 »

@sgssn
Vielen Dank für die Hinweise.

119€ sind wirklich sehr günstig. Bei Microchip kostet das Explorer16 Starterkit zur Zeit 227,27€ + MWST. Als "Frühbucher" habe ich damals für das Explorer16 Board alleine so um die 60€ bezahlt (kostet offiziell knapp 100€). Als "Belohnung" dafür habe ich noch ziemlich verbuggte Engineering Samples erhalten. Mitlerweile habe ich sie durch aktuelle Chips der Rev. A2 ersetzt (zum Glück kann ich einigermaßen gut löten  ).

Jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich einen ICD2 zu kaufen (und die Möglichkeit hat, bei Hy-Line zu bestellen) sollte bei diesem Angebot zugreifen. Bei Microchip kostet der ICD2 alleine zur Zeit 121,20€ (DV164005), das Explorer16 Board ist also quasi kostenlos.


Bezüglich des Elektor-Projekts möchte ich anmerken, daß Aussagen wie

Zitat
Dieser Chip verfügt über 128 kB Flash-Speicher – daher ist ein Gehäuse mit 100 Pins notwendig!

hoffentlich die Ausnahme bleiben werden Augen rollen.

Was hat bitte die Größe des Flash-Speichers mit der Anzahl der Pins zu tun? Zum einen korreliert die Anzahl der Pins nicht wirklich mit der Gehäusegröße (das ist meine Interpretation der obigen Aussage: großer Flash-Speicher = große Die-Fläche -> großes Gehäuse).  Zum anderen gibt es den 24F auch mit 64 Pins und 128kB im 10x10mm TQFP Gehäuse mit 0.5mm Pitch, d.h. er ist genauso groß wie z.B. ein 16F877 im TQFP44 Gehäuse mit 0.8mm Pitch. Der dsPIC33F256GP506 kann im selben Gehäuse sogar doppelt so viel Flash und doppelt soviel RAM wie ein PIC24FJ128GA006 unterbringen.

Ich würde mir wünschen, daß auch "Hobby-Anwender" vermehrt auf die 24F, dsPIC30F und dsPIC33F setzen würden. Die Architektur der 16-Bit PICs ist wesentlich besser als die der 8-Bit PICs, und mit dem C30 stellt Microchip einen exzellenten (und mit der "Student Edition" zudem kostenlosen) Compiler zur Verfügung, der dem C18 bei weitem überlegen ist. Vielleicht trägt das Elektor-Projekt dazu bei, aber das entspricht wohl eher meinem Wunschdenken, wenn man in Betracht zieht, daß viele der "Hobby-Anwender" (uns insbesondere Einsteiger) immer noch den PIC16 den Vorzug gegenüber den PIC18 geben (und dann auch noch am liebsten einen 16F84(A) verwenden möchten)


Viele Grüße

Bernd

PS: Da ich das ganze sehr interressant und wichtig finde, habe ich den Thread (vorest) mal "sticky" gemacht.
Gespeichert

Scorpion
Jr. Member
**
Offline Offline

Beiträge: 53



Profil anzeigen
« Antworten #4 am: Januar 14, 2007, 19:42:04 »

Dass die Berichte im Elektor fachlich nicht immer absolut korrekt und hochstehend sind, ist glaub ich bekannt Smiley Nicht testo trotz hat es immer interessante Berichte & Schaltungen drin.

Ich bin gespannt, wieviel Elektor für das Kit verlangen will, hoffentlich auch so günstig  Ärgerlich

Apropos MPLAB, ich habe bei mir unter Device Select nur bis maximal 18F Typen zur Auswahl (Version 7.50). Ist das bei euch auch so?
Gespeichert
sgssn
Full Member
***
Offline Offline

Beiträge: 113


Profil anzeigen
« Antworten #5 am: Januar 14, 2007, 20:01:02 »

Nö, in meinem MPLAB 7.42 gehts über PIC24, dsPIC30 bis zum dsPIC33

Gerhard
Gespeichert
Bernd
Globaler Moderator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 3815



Profil anzeigen
« Antworten #6 am: Januar 14, 2007, 20:14:37 »

Zitat
Apropos MPLAB, ich habe bei mir unter Device Select nur bis maximal 18F Typen zur Auswahl (Version 7.50). Ist das bei euch auch so?

Nein. Vermutlich hast Du eine "Custom" Installation von MPLAB vorgenommen, ohne unter "Microchip Device Support" den Punkt "16-Bit MCUs" ausgewählt zu haben.


Viele Grüße

Bernd
Gespeichert

Scorpion
Jr. Member
**
Offline Offline

Beiträge: 53



Profil anzeigen
« Antworten #7 am: Januar 14, 2007, 20:42:08 »

Daran lag es wohl, habs nun auch drinnen  :mrgreen:
Gespeichert
mogli
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 580



Profil anzeigen
« Antworten #8 am: Januar 15, 2007, 08:02:35 »

Zitat
Ich würde mir wünschen, daß auch "Hobby-Anwender" vermehrt auf die 24F, dsPIC30F und dsPIC33F setzen würden. Die Architektur der 16-Bit PICs ist wesentlich besser als die der 8-Bit PICs, und mit dem C30 stellt Microchip einen exzellenten (und mit der "Student Edition" zudem kostenlosen) Compiler zur Verfügung, der dem C18 bei weitem überlegen ist. Vielleicht trägt das Elektor-Projekt dazu bei, aber das entspricht wohl eher meinem Wunschdenken, wenn man in Betracht zieht, daß viele der "Hobby-Anwender" (uns insbesondere Einsteiger) immer noch den PIC16 den Vorzug gegenüber den PIC18 geben (und dann auch noch am liebsten einen 16F84(A) verwenden möchten)

"hört hört" gebe ich vollkommen recht
hab selber mich für die 18er von anfang an entschieden.und meide die 16er obwohl sehr viel über die 16er im netz ist(aber alleine die bankumschaltung grrrr)

möchte schon gern die höheren 24f,33f einsetzen nur muss ich sagen ich versteh die noch nicht
"könnte ja ein bisserl gefördert werden :angel1: :angel1: :angel1:"

beste grüsse
Gespeichert
Flo
Full Member
***
Offline Offline

Beiträge: 229



Profil anzeigen
« Antworten #9 am: Januar 15, 2007, 15:37:26 »

Also ich finde der 16F84A ist zum anfangen eigentlich nicht schlecht, alles schön übersichtlich und nur wenig Pheriperie mit auf dem Chip.
Ich hab damals während meiner Ausbildung, das müsste so Sommer 2005 gewesen sein, mal von nem Ausbilder gehört das es "Mikrocontroller" gibt, zu dem Zeitpunkt hatte ich noch überhaupt keine Ahnung von gar nichts und war stolz wenn ich die Spannungen in nem unbelasteten Spannungsteiler richtig berechnen konnte :ugly2:
Jedenfalls hab ich mir dann einen Brenner von Sprut zusammengelötet, ein paar 16F84A bestellt und ruckzuck haben die ersten Leuchtdioden geblinkt! *Erfolgserlebnis* :yahoo:
In meinem ersten Projekt hab ich dann auch einen 16F84A verwendet und alles mit Assembler programmiert, mein zweites Projekt war dann ein 16F819, also ein kleiner Fortschritt weil ich ein CCP-Modul brauchte aber auch noch Assembler. Das Programm zu entwickeln hat jeweils immer ~2-3 Wochen gedauert, heute mit C, einem dsPIC30F und dem jetzigen Wissensstandt könnte man beide Projekte wahrscheinlich an einem Tag grob bewältigen, jedenfalls soweit dass es läuft und man nur noch Fehler suchen und beheben müsste...

Die, für mich Enorme, Komplexität von den dsPIC30F schreckt mich trotzdem noch ab, jedenfalls weis ich gar nich so genau was mein C30 Compiler da alles macht. Ich programmiere einfach in C, lade das Programm in den Controller und wenns läuft bin ich erstmal Zufrieden. :angel1:
Nur wenns Probleme gibt steigt man tiefer in die Materie ein.

Sind eigentlich 16-Bit PICs mit USB-Modul geplant? Versuche eben die USB-Welt mit Hilfe von einem 18F2455 zu erforschen, es wäre halt schön wenn ich auf den 18F verzichten und stattdessen alles mit einem 16-Bit PIC erledigen könnte. Aber zurzeit haperts noch an der PC seitigen Software, bekomms einfach nich gebacken meinem Compiler klar zu machen wie er auf die Funktionen in der mpusbapi.dll zugreift... Traurig

Naja was ich eigentlich sagen wollte is, dass der 16F84A meiner Meinung zum anfangen optimal ist, eben um die ganze Funktionsweise zu verstehen und im Simulator zu sehen wie, Zeile für Zeile, der Code abgearbeitet wird und wie sich dabei die Register verhalten.

Gruß
Flo
Gespeichert
sgssn
Full Member
***
Offline Offline

Beiträge: 113


Profil anzeigen
« Antworten #10 am: Januar 15, 2007, 17:13:15 »

Hallo Flo

ob man mit dem PIC16F84 oder 18F2455 einsteigt, erscheint auf den ersten Blick Jacke wie Hose. Das ist wie beim Autofahren. man kann sich als erstes Auto einen alte VW Käfer oder Fiat Bambino kaufen, Fahren kann man damit auch, aber ein moderner VW Golf oder AUdi irgendwas bietet mehr. Vielleicht hinkt der Vergleich. Ein PIC18Fxxxx hat einfach mehr Resourcen - vielleicht schreckt das ja am Anfang ab - aber Du willst sicher auch mal in C Programmieren, und da bieten die PIC18 einfach mehr. Ich hab auch mit dem PIC16F84 angefangen und dann festgestellt, dass der 16F628 viel billiger ist. Dann kam der 872 und dann - weiss ich nicht. Irgendwann hat mich Assembler angeödet und ich hab den 18F1220 und den 18F2220 genommen. Und jetzt bin ich bei den dsPIC30 gelandet - jetzt gibts für mich nix anderes mehr. Die sind eine Dimension über den PIC16. Schau dir die Dinger mal an...

Gerhard
Gespeichert
Scorpion
Jr. Member
**
Offline Offline

Beiträge: 53



Profil anzeigen
« Antworten #11 am: Januar 15, 2007, 19:12:02 »

Ich finde die 16F Typen (nicht gerade die 16F84..) sind nicht schlecht zum Einsteigen, weil es noch überschaubar ist mit den Hardware-Modulen und wie man sie konfigurieren muss. Wenn ich mir die Datenblätter von den 16-bitter ansehe, ist das bedeutend umfangreicher und für Anfänger nicht gerade einfach.

Nochmals zurück zum Hy-Line Angebot, hat jemand von euch die Möglichkeit, da zu bestellen ? (Mit Gewerbeschein und so). Als Student habe ich da ziemlich schlechte Karten Augen rollen
Gespeichert
Bernd
Globaler Moderator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 3815



Profil anzeigen
« Antworten #12 am: Januar 15, 2007, 20:33:48 »

Es gibt mehrere Gründe, warum ich mich so deutlich gegen den 16F84(A) als Einstiegs-PIC ausspreche. Das miserable Preis-Leisungsverhältnis sollte bekannt sein (es gibt keinen teureren 18-Pin PIC16 mit geringerer Ausstattung).

Wenn man ernsthaft daran interressiert ist, mit den Mid-Range PIC16 zu arbeiten (wofür es zumindest im professionellen Bereich durchaus gute Gründe gibt), ist der 16F84 ein sehr untypischer Vertreter dieser Familie und daher aus meiner Sicht wenig geeignet. Außer bei den TRISA und TRISB Registern kommt man mit dem RAM-Banking überhaupt nicht in Berührung und unterschätzt dessen Problematik. Wenn man den TRIS-Befehl verwendet, wird das Banking gänzlich irrelevant.

Die gesamte "Data Memory Organization" des PIC16F84 ist ein Einzelfall und kein halbwegs aktueller PIC16 verfügt über ein ähnliches Speicherlayout. Weder starten die "General Purpose Registers" an der Adresse 0x0C (wovon man nicht nicht viel merken würde, wenn man MPASM mit Linker einsetzt, aber das ist eine andere Geschichte), noch verfügt man über den "Luxus", unabhängig von der gewählten RAM-Bank auf das gesamte RAM zugreifen zu können.

Den Befehlssatz der PIC16 kann man genauso gut auf einem moderneren Vertreter kennenlernen, wobei man dann auch gleich lernt, die Klippen der PIC16-Architektur zu umschiffen. Von den zusätzlichen Peripherie-Modulen sollte man sich nicht abschrecken lassen. Fast alle Module sind nach einem Reset ohnehin deaktiviert. Die einzigen möglichen Fallen liegen im AD- und Komparator-Modul (analoge Eingänge), die im Programm als "digital" konfiguriert werden müssen.


Wenn es um Hobby-Anwendungen geht, würde ich generell eher von den PIC16 abraten. Ein idealer Einstieg wäre z.B ein PIC18F252, der leicht verfügbar ist und praktisch von jedem Selbstbau-Brenner unterstürzt wird. Die PIC18-Architektur beseitigt einige der größten Mängel der PIC16, ist moderner und letztendlich auch einfacher zu beherrschen. Meiner Meinung sind die PIC18-Datenblätter zudem besser strukturiert als die der PIC16.

Falls jemand noch nie mit Mikrocontrollern zu tun gehabt hat, stimme ich mit Scorpion überein, daß ein PIC24/dsPIC30/dsPIC33F denkbar ungeeignet für den Einstieg ist. Die Frustation wird dann wohl deutlich größer als der Spaß an der Sache sein (das dürfte aber für alle modernen und gleichzeitig komplexeren Architekturen zutreffen). Bei vorhandener Erfahrung mit anderen Mikrocontrollern würde ich aber direkt den Einsatz der 16-Bit PICs empfehlen. Eine Beschäftigung mit den PIC16 oder PIC18 wäre dann eher vertane Zeit, da sich die 16-Bit PICs gravierend von ihren Vorgängern unterscheiden. Es handelt sich eben nicht um auf 16 Bit erweiterte PIC16/PIC18, sondern um eine vollkommen eigene Prozessorfamilie, die mit den ursprünglichen PICs nur noch sehr wenig gemeinsam hat.

Zitat von: Scorpion
Als Student habe ich da ziemlich schlechte Karten

Ich weiß nicht, wie Hy-Line das konkret handhabt, aber als Student (einer relevanten) Fachrichtung solltest Du eher gute Karten haben.

Als zukünftiger, potentieller Entscheidungsträger bist Du für Distributoren interessanter als Du vielleicht denkst . Ich würde einfach mal bei Hy-Line anfragen. Deine Uni/FH könnte Dir evtl. auch behilflich sein, an das Angebot zu kommen.


Viele Grüße

Bernd
Gespeichert

Bernd
Globaler Moderator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 3815



Profil anzeigen
« Antworten #13 am: Januar 15, 2007, 20:43:54 »

Zitat von: Flo
Sind eigentlich 16-Bit PICs mit USB-Modul geplant?

Nicht das ich wüßte. Auf dem Explorer16 Board befindet sich ein 18LF4550, der über SPI mit dem Hauptprozessor verbunden ist.


Viele Grüße

Bernd
Gespeichert

maltejahn
Sr. Member
****
Offline Offline

Beiträge: 309



Profil anzeigen
« Antworten #14 am: Januar 15, 2007, 21:33:09 »

Das Board interessiert mich auch, wirklich günstig. Nur habe ich bei hy-line z.B. das  Prototype PICtail Plus Daughter Board. Wäre gut wenn man so ein Prototypen Board auch nich dazu bekommen könnte.
Auch das Ethernet PICtail Plus Daughter Board ist nicht schlecht. Wollte mir ja ein Ethernet Aufsteckboard machen, aber für 30 Euro ein komplettes Modul überlege ich mir ob ich mir den Stress machen soll.

Gruß
Malte
Gespeichert
Seiten: [1] 2 Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Made for Mozilla (Firefox) Made for Internet Explorer
Seite erstellt in 0.053 Sekunden mit 18 Zugriffen.
 
Top! Top!